Jeder soll dem anderen helfen, seine Last zu tragen. [...]

- GALATER 6,2

Über uns

Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben?

Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben?

Wie sollen sie aber hören ohne Prediger?

- RÖMER 10,14

Dienst am Wort

Unsere Lektor:innen

Fritz Egger

Geboren: 1961
Wohnhaft in Ebbs-Eichelwang
verheiratet mit Renate
Kinder: Philip, Damaris, Kaleb, Miriam
Beruf: Speditionsangestellter

 

Ich bin am liebsten  in der freien Natur unterwegs: Mit dem Fahrrad, im Wasser oder am Berg –  mit Wanderschuh, Kletterausrüstung oder Ski. Es gibt in unserer Heimat  so vielfältige Möglichkeiten dazu. Ich bin Mitarbeiter, weil mir daran  liegt, dass die christliche Botschaft in unserer Zeit nicht zu kurz  kommt, wo doch die Angebote so unüberschaubar viele sind und man leicht  die Orientierung verlieren kann. Es ist mir ein Anliegen, besonders auch  Jugendliche und junge Erwachsene in “ihrer Welt” mit dieser Botschaft  zu erreichen.

Edith Holzinger

Im April 2005 wurde ich in das Amt der  Lektorin eingeführt und gesegnet. Mit großer Freude darf ich in unserer Gemeinde und manchmal auch “leihweise” in Kitzbühel Gottesdienste  halten.
 
Durch meine Fortbildungen innerhalb  unserer Kirche ist es mir möglich das Abendmahl zu spenden und, wenn  notwendig, Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen zu gestalten.

Helen Salcher

Geboren bin ich in Schottland, lebe  aber seit über 35 Jahren in Tirol. Seit 1981 gehöre ich der Kufsteiner Gemeinde an, wo ich mich in verschiedenen Bereichen engagiere. Mein Mann und ich wohnen in Hopfgarten, unsere zwei Kinder studieren in Wien bzw. in Innsbruck. Seit Frühjahr 2010 bin ich als Lektorin tätig, und ich freue mich sehr über diese schöne Arbeit.

Pfarrer

Thomas Müller

Ich bin Pfarrer geworden, weil ich Gottes Botschaft immer als Freiheit empfunden habe! Meine persönliche Freiheit, abseits vom Gesetz. Eine Freiheit, die mir nur Gott schenken kann. Gerade darum ist mir Paulus so wichtig:

So halten wir nun dafür,

dass der Mensch gerecht wird

ohne des Gesetzes Werke,

allein durch den Glauben.

- RÖMER 3,28

1990 bin ich in Villach geboren und in Kärnten aufgewachsen. Seit September 2023 darf ich meinen Dienst als Pfarrer in Kufstein tun.

 

Das Wort Gottes, die Predigt, ist ein stetiger Kampf zur Freiheit. Und im Team geht das leichter.

Versorgt die Gemeinde gut, die euch Gott anvertraut hat.

Hütet die Herde Gottes als gute Hirten, und das nicht nur aus Pflichtgefühl, sondern aus freien Stücken.

Das erwartet Gott. Seid nicht darauf aus, euch zu bereichern, sondern arbeitet gern, auch ohne Gegenleistung.

- 1. PETRUS 5,2

Gemeindeleitung

Gemeindevertretung

Alle Zeitangaben beziehen sich auf das Jahr 2023 der Wahl  der Gemeindevertretung

Nair Ines Boeck

Hallo, mein Name ist Nair
Ines Boeck. Ich bin die Reinigungsfee
im Gemeindezentrum
in Wörgl und freue mich
schon wieder darauf, meine
Aufgaben im nächsten Jahr
zu erledigen.

Renate Egger

Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet, vier erwachsene Kinder. Mir ist wichtig, dass unsere Gemeinde ein Ort ist, wo man die Liebe Gottes erlebt und wo sie auch weitergegeben wird. Deshalb engagiere ich mich für Weihnachten im Schuhkarton und in der Flüchtlingsbetreuung.

Sophie Eisenreich

Ich lebe seit 2016 in Kufstein als Lehrerin mit meinen drei Jungs, 2, 4 und 9 Jahre alt. Die Kirche hilft mir oft, Situationen zu reflektieren und sie mit Gottes Hilfe in einem anderen Licht zu sehen. Zur Gemeinde trage ich gerne für Kinder bei, so z.B. bei den Waldnachmittagen. Gerne helfe ich auch bei den Kindergottesdiensten und dem Krippenspiel mit.

Benjamin Ermel

Mir ist eine glaubende und zusammenhaltende Gemeinde wichtig, in der jeder gleich viel Wert ist. Als Jugendmitarbeiter möchte ich auch besonders den Jugendlichen ein Vorbild, ein offenes Ohr, oder das was sie gerade brauchen, sein.

Sarah Fleischhauer

Als Gemeindepädagogin und Diakonin liegt mir die Arbeit mit Menschen im Blut. Mir ist wichtig, dass Kirche ein Safe Space für alle Menschen ist. Das dies in Zukunft der Fall sein wird, gestaltet die Jugend heute maßgeblich mit. Daher ist es mir wichtig, die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde aktiv in die Arbeit einzubeziehen und ihnen einen sicheren Raum zu eröffnen. Ich freue mich darauf, mit Spaß und Witz die Aufgaben anzugehen.

Julia Gütter-Huber

Ich wohne mit meinem Mann und drei Söhnen in Wörgl. Bei uns leben die Generationen zusammen, Traditionen werden hoch gehalten, darauf bin ich stolz. Gerne möchte ich die schönen Erlebnisse, mit denen ich in der Kirche aufgewachsen bin, der nächsten Generation erhalten

Paula Hanser

Hallo mein Name ist Paula Hanser. Ich beginne nun meine zweite Amtszeit in der Gemeindevertretung die mir sehr wichtig ist, für unsere Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche. Ich würde gerne in der Kinder und Jugendarbeit mitwirken.

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Carina Herz

Ich bin seit einigen Jahren im Kindergottesdienst-Team, habe 3 Töchter und arbeite als psychosoziale Beraterin und Lernbegleiterin. Mir ist wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde tolle Erinnerungen an die Kirche haben, damit sie als Erwachsene auch noch gerne kommen.

Stefan Herz

Mein Name ist Stefan Herz
und ich bin Familienvater,
Bankangestellter, Hobbysportler
und in Ausbildung
zum Lebens- und Sozialberater.
Mir ist es wichtig, das Gemeindeleben
aktiv mitzugestalten
und dort zu unterstützen,
wo Hilfe gebraucht wird.

Hanne Kääb-Alliger

Seit meiner Jugend habe ich in Evangelischen Kirchengemeinden mitgearbeitet. Früher habe ich hier mit meinen 3 Kindern Kindergottesdienste gestaltet. Als Architektin liegen mir unsere Gebäude und der sinnvolle Umgang damit am Herzen. Ich kümmere mich um den Erhalt der Gebäude und lote ihre Entwicklungschancen aus.

Ursula King

Mein Name ist Ursula King. Ich wohne mit meiner Familie in Schwoich. Ich bin als psychosoziale Beraterin in Wörgl tätig. Als neue Gemeindevertreterin ist es mir wichtig, meine neue Rolle kennen zu lernen. Ich habe ein offenes Ohr und helfe gerne, wo helfende Hände gebraucht sind.

Ralph Kriechbaum

Ich möchte gerne, dass die
Gemeinde für die Menschen
in Kufstein an verschiedenen
Stellen unterstützend wirken
kann. Als Mitglied der Gemeindevertretung
unterstütze
ich die Prozesse der einzelnen
Ämter der Gemeinde
und bin insgesamt daran interessiert,
dass dies wertschätzend
und kooperativ untereinander
vonstatten geht.

Astrid Lich

Ich bin seit etwa 12 Jahren in
der Gemeindevertretung tätig.
Ich engagiere mich, damit
das kirchliche Leben bestehen
bleibt. Ich glaube, dass
es in der heutigen Zeit eine
wichtige Stütze sein kann.
Daher bringe ich mich in den
Gottesdiensten ein, sei es mit
der Lesung oder einen Kuchen
für den Kirchenkaffee
backen.

Holger Lotzow

Ich bin Vater von 2 Kindern, verheiratet, 52 Jahre alt. Mir ist wichtig, die Anliegen und Bedürfnisse der Gemeinde zu vertreten und gemeinsam mit den anderen Mitgliedern Lösungen für unsere Herausforderungen zu finden. Ich möchte eine engagierte Unterstützung in der evangelischen Kirchengemeinde sein.

Anna Sophia Lüthi

Ich studiere Pharmazie in Innsbruck und bin Synchroneiskunstläuferin in einem Team in Salzburg. In unserer Kirchengemeinde liegt mir besonders die Inklusion aller Menschen am Herzen. Außerdem möchte ich mich gerne weiterhin in der Arbeit mit Konfirmand:innen einbringen.

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Marianne Lüthi

Ich arbeite als Mutter dreier Kinder selbständig als Friseurmeisterin in Kufstein. Schon seit meiner Jugend liegen mir die Menschen unserer Gemeinde am Herzen. Deshalb freue ich mich, auch jetzt wieder in der Gemeindevertretung mitwirken zu können.

Volkmar Mathes

Mein Name ist Volkmar Mathes. Ich bin Allgemeinmediziner im Ruhestand. Seit vielen Jahren bin ich in der Gemeindevertretung aktiv und bringe dort germe meine Erfahrung unter anderem in Bauangelegenheiten ein.

Nicole Miggitsch

Mein Name ist Nicole Miggitsch, ich bin zum zweiten Mal in die Gemeindevertretung gewählt worden und seit einigen Jahren im Redaktionsteam der Gemeindezeitung tätig. Diese Aufgabe macht mir großen Spaß und ich möchte mich auch weiterhin für die Gemeindezeitung engagieren.

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David Müller

Ich lebe in Kufstein und bin hier momentan in einer Ausbildung als Krankenpfleger. Es ist mir wichtig, anderen Menschen zur Seite zu stehen und damit meinen Beitrag zu leisten. In der Gemeinde kümmere ich mich gemeinsam mit anderen um das Haus und setze mich ein, wo immer ich gebraucht werde.

Edith Neuschmid

Ich bin seit 30 Jahren der Evangelischen Gemeinde in Kufstein zugehörig. Ich war eine Periode im Pfarrgemeinderat und wurde für diese Periode ins Presbyterium gewählt, was mir eine große Ehre ist. Ich möchte dieses Amt nach bestem Wissen und Gewissen und mit Gottes Hilfe ausüben.

Philip Rödiger

Ich bin Vater von zwei Kindern. Aus Liebe zur Gerechtigkeit und zur Sprache bin ich Jurist geworden. Wurzeln in Tirol, geboren in Nordhessen und aufgewachsen in Dänemark. Für mich sind Achtung vor der Schöpfung, Toleranz und Respekt essenziell. Dafür das es wieder attraktiv wird zu glauben, möchte ich mich einsetzen.

Diethard Sommer

Ich bin Diethard Sommer und seit vielen Jahren in der Gemeindevertretung
und zum Beispiel beim Kirchendienst
aktiv.
Mir ist die Kirche und das Helfen beim Kirchenkaffee besonders wichtig.

Ulrike Sorger-Hermann

Mein Name ist Ulrike. Ich lebe seit 12 Jahren in Kufstein und arbeite für ein Pharmaunternehmen im Bereich Medical Devices. Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder (17, 10 & 5). Gern bringe ich mich ein beim Kirchenkaffee und Basaren.

Volker Steindl

Wer bin ich: ein glücklicher Mensch. Was ist mir wichtig: zusammen zu helfen, damit unsere Gesellschaft wieder und weiter zusammenwächst. Was möchte ich beitragen: Ich kann Knochen zusammenschrauben und Gelenke flicken, bisweilen hab ich ein offenes Ohr...

Sabine Steiner

Ich arbeite selbständig im Bereich therapeutisches Reiten. Neben meiner Familie, zu der auch meine Tiere gehören, ist es für mich wichtig etwas Sinnvolles zu tun (z.B. war ich beim Kriseninterventionsteam des ASB Tirol). Ich bin gern bereit mich in der Gemeinde mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen einzubringen.

Presbyterium

Alle Zeitangaben beziehen sich auf das Jahr 2023 der Wahl  des Presbyteriums

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Christian Bittner

Diakoniebeauftragter

Ich arbeite als Arzt in einem großen Reha-Zentrum. Ich kann mich sehr gut an meine Taufe erinnern. Aus meiner Situation heraus (Vater früh verstorben), war ich froh in dieser Christen-Familie aufgenommen zu sein. Ich möchte dieses Gefühl der Liebe und Angenommenheit an meine Umgebung weitergeben.

Maria Dialer-Mulder

Ich bin seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich in unserer Kirche tätig. Ich freue mich, mich weiter einsetzen zu dürfen für eine lebendige, offene und aktive Gemeinde

Fritz Egger

Vorsitzender Baufragen

Fritz Egger, geb. 1961, verheiratet mit Renate, vier Kinder. Da wir längst in einer post-christlichen Zeit leben, ist es mir wichtig, dass Menschen mit der guten Nachricht (dem Wort Gottes) in Kontakt kommen und sie es als etwas Lebendiges, Erfrischendes und für ihr Leben Wesentliches erfahren. Dazu möchte ich beitragen.

Andreas Heimerl

Nach 40 Jahren Berufsleben bin ich Neo-Pensionist, aber nicht Ruheständler. Es tragen mich meine Familie, Musik, Literatur, Philosophie und mein Glauben. Schwerpunkte meiner Gemeindearbeit sehe ich in Musik, Lektorendienst und Gemeindeentwicklung.

Margit Hofer

Schriftführerin

Mein Name ist Margit Hofer und ich bin jetzt zum 3. Mal in die Gemeindevertretung gewählt. Da ich seit September in Pension bin habe ich in Zukunft mehr Zeit, mich in das Gemeindeleben aktiv einzubringen.

Edith Holzinger

Kurator Stellvertreterin

Kirchenbeitrags-beauftragte

Jugendbeauftragte

Ich bin seit über 20 Jahren als evang. Religionslehrerin in unserem Bezirk mit viel Freude unterwegs. Es liegt mir am Herzen, den Kindern die Liebe Gottes für uns Menschen nahe zu bringen, um daraus Kraft für ihr Leben zu schöpfen. Ich bringe mich auch sehr gerne immer wieder bei der Gestaltung von verschiedenen Gottesdiensten ein.

Johannes Lüthi

Kurator

In Fortsetzung einer evangelischen Familientradition darf ich bereits in vierter Funktionsperiode als Gemeindevertreter, Presbyter, bzw. als stellv. Kurator unsere Gemeinde mitgestalten. Besondere Freude macht mir unter anderem die Produktion der Gemeindezeitung.

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Johannes Ungar

Datenschutz-beauftragter

Aufgewachsen im evangelischen Pfarrhaus in Jenbach, Theologe – jetzt Unternehmer im Sozialbereich. Die Evangelische Kirche ist Teil meines Lebens, ich möchte zum guten „Funktionieren“ beitragen mit meinen Fähigkeiten und Zeitressourcen.

Olivier Védrenne-Lacombe

Schatzmeister

40 Jahre, Automatisierungsingenieur, aufgewachsen in Friedrichshafen, verheiratet, 2 Kinder. Was ist mir wichtig: „Jeder Mensch ist von Gott gewollt und so sollte man ihm auch begegnen.“ Was möchte ich beitragen? Mithelfen wo ich gebraucht werde; Fotografie, Technik

Philippus lief hin und hörte, dass der Mann laut aus dem Buch Jesaja las.
Er fragte den Äthiopier: »Verstehst du eigentlich, was du da liest?«
»Nein«, erwiderte der Mann, »wie soll ich das denn verstehen, wenn es mir niemand erklärt!«
Er bat Philippus, einzusteigen und sich neben ihn zu setzen.

- APOSTELGESCHICHTE 8,30-31

Religionsunterricht

Edith Holzinger, BEd

Religionslehrerin

 

Seit 1998 bin ich als Religionslehrerin in unserer Gemeinde tätig. Es werden von mir die Volksschulen, Mittelschulen und Polytechnische Schulen betreut. Mein geographisches Betreuungsgebiet erstreckt sich von Kössen bis nach Wörgl und alles, was dazwischen liegt.

Die großen Unterschiede der Altersstufen innerhalb einer Gruppe machen die Arbeit jeden Tag auf´s Neue spannend und sind sehr bereichernd.

Meine Aufgabe als Religionslehrerin sehe ich darin, den Kindern Heimat im Glauben anzubieten und ihnen bei all den vielen Fragen, die das Leben so mit sich bringt, bestmöglich weiter zu helfen und Auskunft zu geben und bei all den Fragen, die das Leben so parat hält, eines nicht zu vergessen, nämlich, dass wir getragen sind von der Liebe Gottes.

Martin Luther sagte:

“Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt.”

e.holzinger@tsn.at

Thomas Müller, MTh

Pfarrer und Religionslehrer

 

Bildung soll begeistern und befähigen. Das ist mein Grundsatz, den ich tief aus meinem evangelischen Verständnis herausziehe. Bereits Philipp Melanchthon hat den Wert der Bildung hoch eingeschätzt.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Schule manchmal schwierig ist. Und gerade in Tirol erlebe ich es, dass evangelischer Religionsunterricht ein Randphänomen ist: Ganz am Ende bekommt man erst den Stundenplan und meist wird der Religionsunterricht irgendwie hinten drangehängt.

Mir ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler im evangelischen Religionsunterricht etwas mitnehmen können - trotz aller Umstände. Sie sollen sich ihre eigene Meinung bilden können, Standpunkte ausprobieren oder einnehmen, nachdenken und nachfragen.

Ich unterrichte gerne und freue mich auf die zahlreichen jungen Menschen, die ich ermutigen und bestärken darf!

Pfarrer Müller

Für alles gibt es eine bestimmte Stunde.
Und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit

- PREDIGER 3,1

Gemeindezeitung

Hier finden Sie unsere aktuelle Gemeindezeitung

Die neue Gemeindezeitung

Das Archiv

Wer für andere ein Segen ist, wird selbst beschenkt.
Wer Getränke reicht, bekommt auch zu trinken.

- SPRÜCHE 11,25

Kirchenbeitrag

Danke für Ihre Unterstützung!

Euer Kirchenbeitrag sichert unsere wertvolle Arbeit und macht vieles möglich, was unsere Gemeinde lebendig hält. Hier erfahrt ihr, wie ihr aktiv zur Unterstützung unserer evangelischen Pfarrgemeinde beitragt.

Auf gesetzlich geregelter Grundlage erheben wir Kirchenbeiträge von unseren Mitgliedern. Diese finanziellen Mittel sind ein wesentlicher Baustein, um unsere vielfältigen Aufgaben zu erfüllen – von der Diakonie über die Seelsorge bis hin zur Gebäudeerhaltung und den Personalkosten.

Eure Beiträge werden im Sinne der Gemeinschaftlichkeit eingehoben, damit die finanzielle Verantwortung auf viele Schultern verteilt ist und unsere Arbeit langfristig gesichert bleibt. Jede und jeder trägt damit ein Stück dazu bei, dass wir als Gemeinde für Menschen da sein können.

Im Namen der Pfarrgemeinde möchten wir allen von Herzen danken, die durch ihren Kirchenbeitrag einen wertvollen Beitrag leisten. Eure Unterstützung stärkt unsere Gemeinschaft und ermöglicht, dass Kirche ein Ort der Hoffnung, Begegnung und Nächstenliebe bleibt.

Die Höhe des individuellen Kirchenbeitrags – einschließlich der Gemeindeumlage – wird gemäß den geltenden Ordnungen berechnet. Grundlage dafür sind Einkommensnachweise oder statistische Daten. Wichtig zu wissen ist, dass 29 % der Zahlungen direkt in unserer eigenen Gemeinde verbleiben und somit unmittelbar unsere lokale Arbeit unterstützen. Der verbleibende Anteil fließt an die Gesamtkirche, wobei ein großer Teil zur Finanzierung der Gehälter unserer Pfarrer*innen verwendet wird. Eure Unterstützung kommt damit letztlich allen Menschen hier in Kufstein und Umgebung zugute.

Solidarisch, aber nicht beliebig

Um die Pfarrgemeinde Kufstein zu tragen und die Pfarrstelle zu finanzieren, leisten Gemeindemitglieder einen Kirchenbeitrag. Dieser Beitrag richtet sich nach dem Einkommen und fällt daher nicht für alle gleich aus. Die Grundlage dafür ist in der Kirchenbeitragsordnung festgelegt.

Ein zentraler Grundsatz lautet: Jedes Mitglied der evangelischen Kirche entrichtet ab dem 19. Lebensjahr 1 % seines Jahreseinkommens, abzüglich eines festen Betrags von 44,00 Euro.

Dieser solidarische Ansatz stellt sicher, dass jede und jeder nach den eigenen Möglichkeiten beiträgt – und gemeinsam entsteht daraus die finanzielle Basis, die unsere Gemeinde trägt.

Kontodaten

Inhaber: Evangelische Pfarrgemeinde
Bank: Sparkasse Kufstein

IBAN: AT622050600000003475

BIC/SWIFT: SPKUAT22XXX

Änderungen für den Kirchenbeitrag mitteilen

Sie haben die Vorschreibung für den Kirchenbeitrag erhalten und möchten Folgendes ändern lassen:

  • Sie möchten den Kirchenbeitrag in Raten bezahlen (monatlich oder per Quartal)
  • Ihr Gehalt ist zu hoch bemessen
  • Kinder wurden nicht berücksichtigt oder
  • der Alleinverdienerabsetzbeitrag fehlt auf der Vorschreibung?
  • Bezahlung auf SEPA-Lastschrift ändern (bitte hängen Sie dafür das SEPA Lastschrift Manadat einfach zu den anderen Anhängen ganz untem im Formular dazu)

Dies können Sie im nachfolgenden Formular eintragen und uns elektronisch übermitteln. Wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden. Bitte haben Sie Verständnis, dass die uns übermittelten Daten nur zu den Bürozeiten unserer Kirchenbeitragsstelle gelesen werden.

SEPA Lastschrift Mandat herunterladen

Angaben korrigieren

Alleinverdiener-/ Alleinerzieherabsetzbetrag korrigieren?
Anzahl Kinder korrigieren?
Angaben über Ihr Gehalt korrigieren?

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Wie wir Sie am besten erreichen

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Befreiung vom Kirchenbeitrag

Wenn du dich noch in Ausbildung befindest oder Zivil- oder Präsenzdienst leistest, kannst du von der Kirchenbeitragspflicht befreit werden, sobald du deiner Pfarrgemeinde Bescheid gibst. Hierfür benötigst du eine Schulbesuchsbestätigung, eine Studienbestätigung usw. Es kann sein, dass du zunächst einen Kirchenbeitragsbescheid erhältst, aber keine Sorge, melde dich einfach so bald wie möglich bei deiner Pfarrgemeinde und kläre die Angelegenheit.

 

Wir berücksichtigen beim Kirchenbeitrag verschiedene Freibeträge, wie zum Beispiel für Kinder und Alleinverdiener. Auch ein fehlendes regelmäßiges Einkommen durch Arbeitslosigkeit oder Karenzzeiten wird bei der Berechnung deines Kirchenbeitrags berücksichtigt. Wichtig ist, dass du uns einfach Bescheid gibst und gegebenenfalls entsprechende Bestätigungen vorlegst. Bis zu 600,00 Euro deines Kirchenbeitrags kannst du außerdem steuerlich absetzen. Wenn du persönlich oder finanziell in Not bist, ist es für uns als Kirche selbstverständlich, deine Anliegen anzuhören. In solchen Fällen kannst du dich einfach bei uns melden, und wir werden gemeinsam versuchen, eine passende Lösung zu finden.

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Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat,

nicht mit Unwillen oder aus Zwang;

denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

- 2. KORINTHER 9,7

Spenden

Unsere Pfarrgemeinde lebt davon, dass viele Menschen sich einbringen – durch Zeit, Gebet und auch durch finanzielle Unterstützung. Jede Spende hilft uns, unsere vielfältigen Aufgaben zu erfüllen und Menschen in unserer Gemeinschaft zu begleiten. Dafür danken wir Ihnen von Herzen.

Sie können gerne ohne speziellen Zweck spenden oder bei der Überweisung angeben, wofür Ihr Beitrag verwendet werden soll, zum Beispiel:

  • Seelsorge
  • Arbeit mit Kindern
  • Arbeit mit Jugendlichen
  • Konfirmanden
  • Seniorenarbeit
  • Flüchtlingsarbeit
  • Diakonie
  • Instandhaltung und/oder Renovierung
  • Kirchenmusik
  • Lektor:innenarbeit
  • Kerzen und/oder Blumenschmuck
  • Gemeindezeitung
  • Kirchencafé

Kontodaten

Inhaber: Evangelische Pfarrgemeinde
Bank: Sparkasse Kufstein

IBAN: AT742050600000001222

BIC/SWIFT: SPKUAT22XXX:

[...] »Bis hierher hat der Herr uns geholfen.«

- 1. SAMUEL 7,12

Unsere Geschichte

Evangelisch in Tirol

Es gibt uns seit der Reformation

Der Beginn der Reformation

Kurz nachdem Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg genagelt hat, sind die Gedanken und Ideen Luthers bereits nach Tirol gekommen und haben zahlreiche Anhängerinnen und Anhänger gefunden. Seit 1505 gehörte Kufstein formell zum Herrschaftsgebiet der Habsburger und ist damit bis heute Teil Österreichs. Die protestantischen Ideen waren überall zu finden. Die Menschen strebten am Vorabend der Reformation um ihr Seelenheil. Die reformatorischen Ideen wirkten sofort und unmittelbar! 1519 und 1520 wurden Luther und seine Mitstreiter zu Bestsellerautoren und Tirol war von Beginn an selbstverständlicher Teil dieser Ideenverbreitung. Die Reformation trat in Tirol aber sogleich in besonderer Heftigkeit auf. Wirtschaftlich, politisch und sozial war Tirol vom Montanwesen geprägt, speziell das Unterinntal. In den Bergwerkszentren lastete starke obrigkeitlicher und steuerlicher Druck. Die lohnabhängigen Knappen spürten diesen Druck im Speziellen. Diese Berufsgruppe war offen für Reformen und waren für Luthers Thesen besonders empfänglich. 1521 schrieb der Chronist Georg Kirchmayr, dass es in Tirol wegen der Lehre Luthers "bei Pfaffen und Laien, bei Herren und bei Bauern zu Kirchen und Gassen und wo man beieinander gewesen ist, ein solch Geschrei gewesen, dass wunder davon zu Schreiben wär."

Jacob Strauß - der Reformator aus Hall

So wird auch von den Predigten des Jacob Strauß in Hall berichtet. Aus Schweygers Stadtchronik geht hervor, dass er besonders gegen die damaligen kirchlichen Missstände anging und die Ablehnung der Pfarrer und Mönche besonders befeuerte. Insbesondere wandte er sich auch gegen die Reliquiensammlung des Florian Waldauf. 1522 musste Strauß unter Protest Hall verlassen. Ihm folgte der evangelisch gesinnte Urbanus Rhegius. Obwohl er milder gesinnt war, musste auch dieser Hall 1523 verlassen. Die Menschen in Hall predigten daraufhin selbstständig protestantisch weiter. Bereits in den frühen 1520er-Jahren wurden die reformatorischen Gesinnungen bereits im Vorhinein von der Obrigkeit unterdrückt. Es gab zudem kaum Adelige in Tirol, die die Reformation und ihre Gedanken politisch hätten stützen können.

Der Trostbrief von Luther

Eine adelige Persönlichkeit gibt es aber doch, die für die Reformation in Tirol bedeutend wurde: Der Bergwerksbesitzer Martin Baumgartner. Noch 1507/08, also kurz vor der Reformation, unternahm er noch eine sehr kostspielige Pilgerreise ins Heilige Land, die ihm (so seine Hoffnung) viel Seelenheil bescheren sollte. Baumgartner hatte sich einen eigenen lutherischen Prediger namens Wolfgang Ochsenbauer bestellt. 1526 oder 1528 musste er diesen auf Druck des Landesherrn entlassen. Baumgartner wandte sich in seiner Verzweiflung brieflich an Martin Luther, um ihn sein Leid zu klagen. Luthers Antwortbrief ist überliefert und schrieb seinem "Gestrengen und Ehrnvesten [...] Ritteren zum  Kopffstein" Trost zu.

Geheimprotestantismus

Im Gegensatz zu anderen Regionen Österreichs konnte die Reformation in Tirol sich nie festigen, obwohl reformatorische Gesinnung unter der Bevölkerung weit verbreitet war. Die Obrigkeit hatte die Sorge, dass die reformatorischen Gedanken zu sozialem Protest führen könnte - nicht ganz zu Unrecht. So gingen Bauernkriege (ab 1524) und Reformation oft Hand in Hand. So war der tiroler Bauernführer Michael Gaismair ein Verfechter des unverfälschten, reinen Evangeliums, da er das Evangelium als das Ermächtigung für "den gemeinen Mann" verstand. Fortan führten Protestanten ein Leben im Verborgenen (Geheimprotestantismus). Das hinderte die Menschen aber nicht, kleine Hausandachten zu feiern, die sogar in einfacher Liturgie ausgerichtet waren. Man las zudem die Bibel, sang fromme Lieder oder veranstaltete kleine Gottesdienste in Wohnstuben. Aus Regierungsakten der damaligen Zeit geht hervor, dass in Kufstein die Bürger während dieser Hausandachten die Fenster öffneten, damit die Predigt bis auf die Straße raus hörbar war. In der Mitte der Stube wurde ein kleiner Tisch als Altar eingerichtet und viele Besucher wurden eingeladen. Nicht nur Männer waren Laienprediger, einmal wird von einer Frau berichtet.

Vertreibung und Wiederansiedlung

Die Geschichte der Evangelischen im 19. Jahrhundert

Der Beginn der Reformation

Viele Gegenden in Tirol waren lange Zeit Orte des geheim gelebten Protestantismus. Eine dieser Gegenden war das Zillertal. Viele Menschen aus dem Zillertal behielten über Jahre ihren evangelisch-lutherischen Glauben und lebten ihn im Verborgenen. (Videobeitrag ORF, 2012). Weil Teile des Zillertals bis 1814 (Wiender Kongress) dem Erzstift Salzburg bzw. den mit Napoleon verbündeten Bayern gehörten, hatten sich selbst nach der Duldung der Protestanten in Österreich (Toleranzpatent von 1781) niemand im Zillertal als "evangelisch" öffentlich erklärt. Erst 1816 regte sich Interesse an der Gründung einer evangelischen Gemeinde im Zillertal. Die Tiroler Behörden waren darüber jedoch erbost. Sie fürchteten um die von ihnen hochgehaltene katholische "Glaubenseinheit" des Landes. Obwohl in Österreich Evangelische grundsätzlich geduldet waren, entschied man 1837, dass die Zillertaler entweder katholisch werden sollten oder ausreisen müssten. Die Evangelischen baten um Toleranz, aber die Tiroler Landstände und die katholische Kirche widersetzten sich. Der Konflikt eskalierte, und die Zillertaler Protestanten wurden gezwungen, das Land zu verlassen. Im April 1837 wanderten 427 Personen aus, hauptsächlich nach Schlesien (heute Polen).

Evangelisch sein in Tirol ging nur unter Protest

Durch das 1861 erlassene Protestantenpatent erhielt die evangelische Kirche im Kaisertum Österreich mehr Rechte als die bloße Duldung. Von den rechtlichen Bedingungen beflügelt gründete sich 1869 die "Protestantische Glaubensgenossenschaft in Innsbruck". Aufgrund des Widerstands des Landes war es ihr zunächst nur gestattet, häusliche Gottesdienste abzuhalten. Erst im Jahr 1875 genehmigte das Ministerium die Bildung protestantischer Gemeinden in Tirol. Am 28. Januar 1876 konstituierte sich die „Evangelische Kirchengemeinde A. und H.B., Innsbruck“, nur wenige Tage vor der in Meran. Bereits 1899 wurde Kufstein eine "Predigtstation" der Pfarrgemeinde Innsbruck.

Kufstein wird eine eigene Pfarrgemeinde

Die erste evangelische Pfarrerin Österreichs arbeitete in Kufstein

1900 erhielt Kufstein einen von der Stadt zur Verfügung gestellten Gottesdienstraum im ehemaligen Theatergebäude der Stadt. 1929 erwarb das Innsbrucker Presbyterium einen Baugrund in Kufstein, auf welchem schließlich Fünfundzwanzig Jahre später die Johanneskirche und das Pfarrhaus entstanden – die feierliche Einweihung fand am 10. Oktober 1954 statt. In der „Predigtstation Wörgl“ durfte der Gottesdienst nach einigen Notlösungen nach 1945 in der Spitalskirche stattfinden, für die weiteren Gemeindeveranstaltungen musste man in die Bahnhofsrestauration und für die Bibelkreise gar in das Wartezimmer eines Zahnarztes ausweichen.

Dora Winkler-Herrmann (1910–1983)

So wird auch von den Predigten des Jacob Strauß in Hall berichtet. Aus Schweygers Stadtchronik geht hervor, dass er besonders gegen die damaligen kirchlichen Misstände anging und die Ablehnung der Pfarrer und Mönche besonders befeuerte. Insbesondere wandte er sich auch gegen die Reliquiensammlung des Florian Waldauf. 1522 musste Strauß unter Protest Hall verlassen. Ihm folgte der evangelisch gesinnte Urbanus Rhegius. Obwohl er milder gesinnt war, musste auch dieser Hall 1523 verlassen. Die Menschen in Hall predigten daraufhin selbstständig protestantisch weiter. Bereits in den frühen 1520er-Jahren wurden die reformatorischen Gesinnungen bereits im Vorhinein von der Obrigkeit unterdrückt. Es gab zudem kaum Adelige in Tirol, die die Reformation und ihre Gedanken politisch hätten stützen können.

Wie unsere Gemeinde aufgebaut wurde

Von der Kunst- und Bautätigkeit unserer Gemeinde

Die Aufbaujahre

Johann Stürzer – einem Siebenbürger Flüchtlingspfarrer – gelang es nach dem Zweiten Weltkrieg die auch durch Flüchtlinge stark gewachsene Gemeinde im Unterland zu sammeln und mit der Errichtung der Kirche in Kufstein zur Selbstständigkeit zu führen. Es entstand die neue Muttergemeinde Kufstein (Bezirk Kufstein) mit der Tochtergemeinde Kitzbühel (Bezirk Kitzbühel). 1958 ging Pfarrer Stürzer in den Ruhestand und Pfarrer Wolfgang Schmidt, späterer Superintendent der Diözese, setzte die Aufbauarbeit fort. Die Pfarrgemeinde Kitzbühel wurde 1967 selbstständig und – Dank der finanziellen Unterstützung der Gustav-Adolf-Hauptgruppe Hessen-Nassau, sowie vieler großer und kleiner Spenden von Mitgliedern der Gemeinde - konnte im Jahr 1972 auch das Gemeindezentrum in der Wörgler Lahntalsiedlung errichtet werden.

Entwicklung und Setzung

Nachdem Pfarrer Stürzers 1958 in den Ruhestand ging, setzte Pfarrer Wolfgang Schmidt, der spätere Superintendent von Salzburg-Tirol, die begonnene Aufbauarbeit fort. Schmidt schuf 1979 in Kufstein ein Orgelpositiv an. Als Schmidt 1980 die Pfarrgemeinde Kufstein verließ, folgte ihm Pfarrer Karlheinz Müller nach. Karlheinz Müller unterstützte vor allem die Kunst in unserer Pfarrgemeinde, so wurde 1993 an der Stirnwand des Gemeindezentrums Wörgl das "Vater Unser Relief" der Künstlerin Brigitte Gmach angebracht. Stark aufgewertet wurde die Johanneskirche unter Karlheinz Müllers Verantwortung durch den Austausch der Kirchenfenster. Direktor Rudolf Trawöger, der Leiter der Glasfachschule in Kramsach, entwarf die bunten Fenster, in denen die vier Elemente: Feuer, Wasser, Erde, Luft, in unterschiedlicher und dem Lichteinfall angepasster Weise zur Geltung kommen.

Die Entwicklung bis heute

2013 ging Karlheinz Müller, nach 33 Jahren Pfarrdienst in Kufstein, in den Ruhestand. Zu seinem Nachfolger wählte die Gemeindevertretung der Pfarrgemeinde Robert Jonischkeit, der davor in Saalfelden tätig war. In der Zeit von Jonischkeit fiel die Schaffung eines barrierefreien Zugangs sowohl im Gemeindezentrum Wörgl als auch bei der Johanneskirche in Kufstein. 2021 wurde Pfarrer Jonischkeit zum Superintendenten im Burgenland gewählt. Nach einem Jahr Pause wurde Pfarramtskandidat Thomas Müller der Pfarrgemeinde Kufstein im Herbst 2022 zugeteilt. Nach seiner abgeschlossenen Ausbildung wurde er zum neuen Pfarrer der Gemeinde Kufstein gewählt und trat am 1. September 2023 seinen Dienst an.

Bittet und es wird euch gegeben!
Sucht und ihr werdet finden!
Klopft an und es wird euch aufgemacht!
– Ausspruch des Herrn –

- MATTHÄUS 7,7

Kontakt

Petra Altenrath

Sekretariat

Kirchenbeitrag

Antje Lohrer

Buchhaltung

Ev. Pfarrgemeinde A.u.H.B. Kufstein

Andreas-Hofer-Straße 6

6330 Kufstein

Österreich

+43 5372 62687 +43 699 188 77 554 pg.kufstein@evang.at

Kirchenbeitrag:

Falls Sie Änderungen an Ihrem Kirchenbeitrag wünschen, nutzen Sie bitte unser spezielles Korrekturformular. Sie können uns auf diesem Weg direkt (Handy)Fotos von Ihrem Lohnzettel oder ähnlichem zukommen lassen. Je nach Wunsch kann dann Ihr Anliegen per E-Mail, Telefon oder in einem persönlichen Termin behandelt werden.

Zur Kirchenbeitragsseite

Kontakt Ombudsstelle Gewaltschutz

Für alle Arten von Beschwerden und Anfragen im Zusammenhang mit (Verdachts-)Fällen von Gewalt steht die aufgrund der Rahmenrichtlinie zum Schutz vor Gewalt (Gewaltschutzrichtlinie) neu geschaffene Ombudsstelle als Anlaufstelle zur Verfügung. Die Ombudsstelle arbeitet weisungsfrei und mit einem hohen Maß an Vertraulichkeit.

Mag.a Astrid Winkler

+43 699 188 78 098 ombudsstelle@evang.at Gewaltschutzrichtlinie Pfarrgemeinde Gewaltschutzrichtlinie Evang. Kirche Kinderschutzrichtlinie Diakonie

Die Pfarrkanzlei (und Kirchenbeitragsstelle)

Sonntag geschlossen

Montag geschlossen

Dienstag 08:00 - 11:00

Mittwoch geschlossen

Donnerstag geschlossen

Freitag geschlossen

Samstag geschlossen

Der Anrufbeantworter (immer erreichbar) und unser E-Mail Postfach werden mehrfach die Woche (außer am Wochenende) abgehört bzw. gelesen und wir melden uns schnellstmöglich zurück. Sie brauchen daher nicht auf unsere Öffnungszeit am Dienstag vormittag warten.

Ist ein enges Familienmitglied verstorben, für das Sie ein Begräbnis ausrichten müssen? Dann melden Sie sich bitte direkt bei Pfarrer Thomas Müller per Telefon.